Mindestens eine Bewegungsneuheit in 2019!

Mindestens eine Bewegungsneuheit
in 2019!

Für viele steht der Jahreswechsel für Veränderung. Es beginnt eine Zeit des Aufbruchs, des Wandels und des Neubeginns. Auch der Sportmarkt ist ständig in Bewegung. Wieso ist es wichtig, dass man sich im Sport weiterentwickelt und immer etwas Neues liefert?

Bewegung ist Veränderung. Veränderung ist Leben.

Sport ist etwas, was einer großen Veränderung unterliegt. In der Regel spiegelt er den gesellschaftlichen Wandel in gewissen Teilen wider. Früher waren die Menschen vornehmlich in Sportvereinen organisiert und haben am Wochenende Mannschaftsport betrieben. Das ist heute häufig auf Grund der Berufstätigkeit und anderer Verpflichtungen so nicht mehr möglich. Man sucht sich individuellen Sport, bei dem man unabhängig von anderen trainieren kann und keine festen Bindungen eingehen muss. Die Fitnesscenter in Deutschland erfahren einen steten Zulauf an Mitgliedern. Die Menschen, die dort trainieren, wollen natürlich auch nicht immer dieselben Bewegungen ausführen. Und auch der Körper und die Muskeln brauchen neue Reize, um sich weiterzuentwickeln. Somit stellt sich die Frage nach neuen Bewegungen und neuen Bewegungsformen.

Rotationstraining

Rotationstraining ist eine funktionelle Trainingsmethode mit einer völlig neuen Bewegungsform. Dabei wird durch entsprechende Muskelarbeit eine Rotationsbewegung aufgebaut. Durch die, für den Körper ungewohnte, kreisende Bewegungsform werden Synaptische Verbindungen geschaffen und die Muskulatur effektiv trainiert. Die herausfordernde Bewegung fördert vor allem die Koordination und sorgt für ein effizientes Zusammenspiel des ZNS (Zentrales Nervensystem) und der Muskulatur. Nichtsdestotrotz geht es bei funktionellem Training, und um ein solche handelt es sich beim Rotationstraining,  immer um ein ganzheitliches Training. In den Sportwissenschaften wird zwischen den Konditionellen Faktoren Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination unterschieden. Beim Rotationstraining mit der RotoriX, einem funktionellem Kleingerät, kann jede dieser Faktoren trainiert werden.

Die RotoriX

Die RotoriX ähnelt äußerlich einer Hantel und besteht, wie andere Hanteln auch, aus einer Masse. Diese Masse muss mit der Hand gehalten werden. Es handelt sich hier jedoch nicht um eine statische Masse, sondern diese Masse muss in Bewegung versetzt werden. Und zwar in eine Rotationsbewegung.  Wenn die RotoriX in eine Rotationsbewegung versetzt wurde muss sie ständig in Rotation gehalten werden. Bei einem Rotationstraining mit der RotoriX wird nicht nur gegen das statische Gewicht, welches mit 1,5kg relativ gering ist, angegangen, sondern die Bewegung an sich muss in Gang gehalten werden. Durch die kleinen Bewegungen, die fortwährend in die RotoriX hinein gegeben werden, erfährt der Trainierende eine durchaus hohe Anstrengung.

Faszientraining und Stufenloses Dehnen

Die RotoriX ist in Punkto Funktionalität auch in weiteren Bereichen überzeugend. Durch die Möglichkeit mit der RotoriX ein myofasziales Training oder ein Stufenloses Dehnen zur Entspannung und Regeneration durchzuführen, lässt sich gerade ein Groupfitness-Kurs hervorragend mit nur diesem einen Kleingerät planen. Die Faszien sind ein Bindegewebsnetz, das durch den ganzen Körper verläuft und unsere Muskulatur umgibt. Durch Verklebungen der kollagenen Fasern kann es zu Bewegungseinschränkungen kommen. Die RotoriX bietet die Möglichkeit die Faszien manuell und dosiert zu massieren. In Kombination mit dem mitgelieferten RotoriX Board ist auch eine kraftvolle Stimulation möglich. Das Dehnen nach dem Sport dient dem Längen der Muskelfasern und kann die Muskelregeneration beschleunigen. Auch das Stufenlose Dehnen ist mit der RotoriX möglich. Das heißt, dass der Trainierende langsam immer tiefer in die Dehnung gehen kann, ohne die Dehnung zu unterbrechen. Dies führt zu einem angenehmeren Körpergefühl und schnellerem Erfolg.

Wissenschaftlich untersucht

An der Hochschule Hamm-Lippstadt wurde die RotoriX im Studiengang Sport- und Gesundheitstechnik untersucht und validiert. Dazu Dr. Krakowski-Roosen, Professor für Angewandte Sportwissenschaften: „Diese Hantel ist im Rahmen von studentischen Projekten untersucht worden. Wir haben uns dafür interessiert wie ein solches Training in seiner Anstrengung zu bewerten ist. Dazu haben wir ein Training mit der RotoriX  und  andere, ähnlichen Trainings, verglichen und bewertet. Wir haben unteranderem die Herzfrequenzen während des Trainings ermittelt, die Atemgase gemessen und konnten dort sehr gut feststellen wie eigentlich das Kalorische Äquivalent einer solchen Übung ist.“ Die Untersuchungen mit Spiroergometrie und Elektromyographie zeigen eine klare Steigerung der Sauerstoffaufnahme, sowie eine Steigerung der Herzfrequenz beim Training mit der RotoriX. Dies hat vor allem positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und die Fettverbrennung. Zudem lässt sich das Training mit der RotoriX durch die in das Gerät hineingegebene Beschleunigung immer noch ein bisschen anstrengender gestalten.

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